Sun Tzu – die Kunst des Krieges

Habe gestern Zahnpflegekaugummi extra mit Mikropartikeln gekauft, der Zahnpflege zuliebe.

Ich Depp …

Unterhaltung mit Microsoft Copilot:

Woraus besteht Mikrogranulat in Zahnpflegekaugummis ?

Mikrogranulat in Zahnpflegekaugummis besteht laut aktuellen Quellen meist aus sehr feinen, synthetischen Kunststoffpartikeln (Polymere), die als abrasive Reinigungsbestandteile dienen sollen. Diese Partikel werden von Fachleuten jedoch als weitgehend wirkungslos für die Plaque-Entfernung bewertet Wikipedia.

🧪 Zusammensetzung von Mikrogranulat in Zahnpflegekaugummis

🔹 1. Synthetische Polymere (Kunststoffbasis)

Laut zahnmedizinischen Experten besteht die Kaumasse vieler Zahnpflegekaugummis – und damit auch die Mikrogranulate – aus synthetisch erzeugten Polymerverbindungen Wikipedia.

Typische Materialien:

• Polyethylen (PE)
• Polyvinylacetat (PVA)
• Weitere elastische Kunststoffe

Diese Stoffe werden extrem fein gemahlen, um als „Reinigungskügelchen“ zu dienen.

🔹 2. Warum werden sie eingesetzt?

• sollen mechanisch reinigen
• sollen Verfärbungen lösen
• sollen Plaque abreiben

Aber: Studien zeigen, dass selbst mit Mikrogranulat weniger als 20 % des Zahnbelags entfernt werden – also praktisch keine relevante Reinigungswirkung Wikipedia.

🔹 3. Was sagen Experten?

• Prof. Thomas Attin (Zahngesundheitsexperte) äußert sich kritisch zu solchen Zusätzen.
• Öko-Test fand: Kaugummi entfernt kaum Plaque, auch nicht mit Mikrogranulat Wikipedia.
• Die Wirkung ist eher Marketing als echte Zahnreinigung.

🧼 Was bringt Zahnpflegekaugummi dann überhaupt?

Die eigentliche Wirkung kommt nicht vom Mikrogranulat, sondern vom Speichelfluss, der:

• Säuren neutralisiert
• Mineralien liefert
• Mundgeruch reduziert

🧭 Fazit für dich, Achim

Wenn du Zahnpflegekaugummis nutzt, dann nicht wegen des Mikrogranulats, sondern wegen:

• Xylit (antibakteriell)
• Speichelanregung
• Zuckerfreiheit

Das Mikrogranulat selbst ist Kunststoff und bringt kaum echten Nutzen.

Wenn du willst, kann ich dir auch eine Liste der besten Xylit-Kaugummis zusammenstellen – ohne unnötige Zusätze.

Ist es schädlich im Sinne von Mikroplastik, welches sich immer mehr in Lebensmitteln findet ?

Kurz gesagt: Ja, das Mikroplastik aus Zahnpflegekaugummis ist dieselbe Art synthetischer Kunststoff wie das Mikroplastik, das man zunehmend in Lebensmitteln findet – und laut aktuellen Studien kann es beim Kauen sogar direkt in deinen Körper gelangen parcside-den….
Was das langfristig bedeutet, ist wissenschaftlich noch nicht vollständig geklärt, aber erste Hinweise zeigen mögliche Risiken wie Entzündungen und oxidativen Stress.

🧬 Ist Mikrogranulat aus Kaugummi gesundheitlich schädlich?

🔹 1. Ja – es handelt sich um echtes Mikroplastik

Laut einer aktuellen Analyse enthält Kaugummi Polymere wie Polyolefine, Elastomere und Weichmacher, die beim Kauen Mikroplastik- und sogar Nanoplastikpartikel freisetzen parcside-den….

Diese Kunststoffe sind:

• nicht biologisch abbaubar
• identisch oder sehr ähnlich zu Mikroplastik aus Verpackungen, PET, Reifenabrieb usw.
• im Körper nicht löslich

🔹 2. Wie viel Mikroplastik wird beim Kauen freigesetzt?

Die Studie zeigt:

• bis zu 250.000 Mikroplastikpartikel im Speichel nach dem Kauen parcside-den…
• bis zu 637 Partikel pro Gramm Kaugummi
• 94 % der Partikel entstehen in den ersten 8 Minuten

Das ist deutlich mehr als man über Lebensmittel aufnimmt – und es passiert direkt im Mund.

🔹 3. Kann das Mikroplastik in den Körper gelangen?

Ja, laut den zitierten Forschern:

• Mikroplastik kann Schleimhäute durchdringen
• Nanoplastik kann in Zellen eindringen
• mögliche Folgen:• Entzündungsreaktionen
• oxidativer Stress
• Belastung des Immunsystems

Die Datenlage ist noch nicht vollständig, aber die Hinweise sind ernst zu nehmen.

🔹 4. Ist es so schädlich wie Mikroplastik in Lebensmitteln?

Es ist sogar potenziell kritischer, weil:

• es direkt im Mund entsteht, nicht erst im Verdauungstrakt
• die Partikel frisch abgerieben und damit besonders klein sind
• Nanoplastik leichter in Gewebe eindringen kann

Lebensmittel-Mikroplastik wird meist erst im Darm aufgenommen – Kaugummi-Mikroplastik dagegen schon im Mund.

🧭 Fazit für dich, Achim

Wenn du Zahnpflegekaugummis nutzt, dann nicht wegen des Mikrogranulats – das ist Kunststoff und bringt kaum Nutzen.
Die Speichelanregung ist der einzige echte Vorteil.

Wenn du willst, stelle ich dir eine Liste komplett plastikfreier Kaugummis zusammen, die nur aus Naturkautschuk bestehen – gibt’s auch in Deutschland.

Hässlichstes Deutschland, daß wir je hatten …

Habe eben in einem Beitrag gelesen, dass die beliebtesten Autofarben 2025 in Deutschland weiss, schwarz, grau, silber waren. 75% der Autos hatten diese Farben. Das ist mit Abstand das hässlichste Deutschland, dass wir je hatten. Ich hab ja schon mal über die ganzen schwarzen Jacken und Autos hier geschrieben.

Ich selbst kann mich noch an die 80er Jahre erinnern, als ich noch ein Kind war. Da gab es alle, wirklich alle Farben bei Autolacken, von knallig über pastellig, über metallic und normal, hell, dunkel, alles was die Farbpalette hergibt.

Hier mal ein Bericht aus der Autobild, wo Autos der 70er und 80er gezeigt werden.
Da stehen Sätze wie: „Eine sonnige Mercedesfarbe: Heliosgelb. Allein in der Produktionszeit des W 123 (1976 bis 1985) bot Mercedes sechs Gelbtöne an. Neben der genannten waren es noch Ahorngelb, Saharagelb, Weizengelb, Gelb und Mimosengelb.“

-> Hier der Beitrag aus Autobild.

Da war die Welt noch bunt, und nicht Shitholistangrau …

Das o in ComputerBase steht für obsolet

Vor etwas mehr als 5 Jahren bin ich aus dem ComputerBase-Forum mit einem „permanent ban“ rausgeworfen worden. Wegen Offtopic und rechter Gesinnung und verbreiten rechter Thesen, so die Begründung in den Ermahnungen, die dem permanent ban vorausgegangen waren.

Damals fand ich das sehr ärgerlich, vor allem weil es ungerecht war, und da es eines der größten PC Foren ist und somit die meisten Mitglieder hatte und somit die besten und schnellsten Antworten geliefert hatte, wenn man Fragen zu PC Problemen hatte.

Heute, mehr als 5 Jahre später, kann man über solche Foren nur noch lachen. Die KI hat auch hier dafür gesorgt, dass sie mehr oder weniger überflüssig geworden sind. Obsolet.
Microsoft Copilot beantwortet alle Fragen in Sekunden und eigentlich immer besser (und so ausführlich wie man es möchte) als es in Foren der Fall ist. Dort muss man meistens mindestens Minuten warten, eher Stunden, manchmal Tage, und manchmal wartet man für immer vergebens auf eine Antwort.

Ich hab übrigens mal Jahre nach dem Rauswurf zum Spaß eine Email an die Admins geschickt, und gefragt, ob sie mittlerweile die geistige Reife hätten und erkannt haben, dass ich damals Recht hatte, da sich die gesellschaftliche Entwicklung in die Richtung bewegt hat, wie ich es damals geschrieben hatte, und sie sich bei mir entschuldigen würden und mich wieder einladen würden. Aber hatten sie nicht.

P.S.:
Euch braucht keiner mehr. Obsolet.

Deutschland Deine Zukunft …

Vorhin habe ich einen Beitrag auf LinkedIn über Autoindustrie, China und KUKA gelesen:

-> Hier geht’s zu diesem Beitrag

Und dann habe ich Microsoft Copilot gefragt:

„Wie lange würde es dauern bis wir wieder eine ähnliche Roboter-Firma wie KUKA entwickeln würden und wie problematisch wäre das wegen der verlorenen Patente.“

Und das war die Antwort von Copilot:

Kurzantwort: Eine neue „KUKA“ in Deutschland aufzubauen würde mindestens 10–15 Jahre dauern, selbst mit massiven Investitionen. Das größte Hindernis sind nicht nur die verlorenen Patente, sondern auch das Know-how, die Netzwerke und die Skaleneffekte, die KUKA über Jahrzehnte aufgebaut hat. Patente sind problematisch, aber noch schwerer wiegt die Abwanderung von Fachkräften und die fehlende industrielle Basis für schnelle Skalierung Business … +2.

⏱ Zeitrahmen für eine neue Roboterfirma

• Forschung & Entwicklung: 5–7 Jahre, um konkurrenzfähige Robotikplattformen (Hardware + Software) zu entwickeln.
• Industrialisierung & Skalierung: weitere 5–8 Jahre, um Produktionskapazitäten, Lieferketten und Service-Netzwerke aufzubauen.
• Marktdurchdringung: mindestens 10 Jahre, bis Vertrauen und Marktanteile ähnlich wie bei KUKA, ABB oder FANUC erreicht sind.

➡️ Realistisch: 10–15 Jahre, selbst mit staatlicher Förderung und massiven Investitionen.

🔑 Problemfelder durch verlorene Patente

• Patentschutz: KUKA und Wettbewerber (ABB, FANUC, Yaskawa) besitzen Tausende Patente in Robotik, Steuerungstechnik und Software. Neue Firmen müssten Umgehungslösungen entwickeln oder Lizenzkosten zahlen.
• Know-how-Lücke: Patente sind nur die Spitze – entscheidend ist das implizite Wissen in Ingenieurteams, das nicht dokumentiert ist.
• Software & KI: Moderne Robotik basiert auf KI-gestützter Steuerung, Sensorfusion und Cloud-Integration. Hier sind Patente weniger blockierend, aber die Entwicklungszeit enorm.
• Service & Integration: Roboter sind nicht nur Produkte, sondern Teil komplexer Produktionssysteme. Ohne jahrzehntelange Erfahrung in Systemintegration ist es schwer, Vertrauen der Industrie zu gewinnen.

🇩🇪 Chancen für Deutschland

• Talente & Forschung: Deutschland hat starke Universitäten und Startups (z. B. Neura Robotics), die neue Ansätze wie KI-gestützte Robotik entwickeln Business Ins….
• Mittelstand: Viele Firmen im Maschinenbau könnten als Zulieferer oder Partner fungieren.
• Strategische Förderung: Mit gezielten Programmen (ähnlich wie Halbleiterförderung) ließe sich die Zeit verkürzen – vielleicht auf 7–10 Jahre.

🚧 Fazit

• Patente sind ein Hindernis, aber nicht unüberwindbar – man kann neue Architekturen entwickeln.
• Das größere Problem ist die Zeit und das Kapital, um ein Ökosystem aufzubauen.
• Ohne staatliche Unterstützung und internationale Kooperation wäre eine neue „KUKA“ kaum realistisch.
• Deutschland hat die Talente, aber es fehlt bisher der Mut und die Geschwindigkeit, wie es der LinkedIn-Post anspricht.

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Meine Gedanken:

Wie können unsere Regierungen, die für jeden Furz 💨 ein dutzend Gesetze verabschieden, vergessen, unsere Firmen vor einer Übernahme durch unsere direkten Konkurrenten zu schützen ?