Oft unentdeckt, doch scheisstodgefährlich !

Die Gefahr auf öffentlichen Toiletten ist oftmals gar nicht, dass jemand einem den Pipimann wegguckt, oder dass die Hütte wegen einer Methangasexplosion in die Luft fliegt, und nur selten ist einer erstunken.
Vielmehr ist hier im Zeitalter des 2 1/2‘ten Weltkrieges, eine unsichtbare und nicht riechbare und nicht zu spürende Gefahr das eigentliche Problem.
Und so kann auch ich als Nichtphysiker, ohne lügen zu müssen, behaupten:

4,53 microSievert/h sind für eine Toilette zuviel !

Satz mit X das war wohl …

… ein Schritt zurück ins Jahr 1990 🤡

Eben im Bus, eine neue Ansage-Stimme … computergeneriert … superduperzukunftsfortschrittsirgendwie … aaaber leider klang das Ganze wie damals in 1990, als ich meinem Commodore Amiga 500, der schon über Text-to-Speech Software verfügte, beibrachte Deutsch zu reden.
Der konnte nur englische Sprache aussprechen und deswegen musste man dann zum Beispiel „Oorloub“ schreiben, wenn man wollte, dass er etwas sagte das wie „Urlaub“ klang. Und noch dazu waren die Sätze gesprochen wie ohne Punkt und Komma und es war sehr schwer das Ganze zu verstehen.

Und genauso klang eben die computergenerierte Bandansage im Bus im Jahr 2023. 🤖

Da ist noch Luft nach oben …

Morgenstund´ hat Realtime in der Grafikkarte

Oder so ähnlich, jedenfalls war ich wieder fleissig, im Zug nach irgendwo in Bayern …

Die letzten Tage hab ich ein kleines Realtime Diorama gebaut.
Und als Thema hab ich, logischerweise, eine alte, verlassene Haltestelle gewählt, da ich gefühlt alle Haltestellen in Bayern mittlerweile mit Vornamen kenne.

Wie immer mit der Einschränkung, altes schwaches Notebook und Zuggewackel, aber immerhin, es sieht ganz nett aus:

Und mal wieder ein kleines Texturenupdate. Die Graffities hab ich mir von der Bing Chat KI machen lassen. Die nutzt soweit ich weiss Dall-e.

Etwas Fortschritt, mehr Beleuchtung, Texturen schon ziemlich in Ordnung, noch eine Hauswand hinten angebaut, etwas Gras etc.

Bißchen Bewegung mit Mixamo/Fuse. .)

Viewportansicht

Blendertime

So, ich mach bisschen weiter mit Blender, zum Zeitvertreib im Zug, und um bisschen weiterzubilden.
Nix Großes, aber halt ein paar kleine Modelle basteln, die ich unterwegs im Zug so machen kann.
Funfakt: mittlerweile fordern viele Arbeitgeber, im Bereich 3D, Blender-Kenntnisse und nicht mehr nur 3dsMax oder Cinema4D oder sonstiges. Also kann nicht schaden, auch noch bisschen Blender zu können.

Heute jedenfalls: ein Deoroller 🙂

Ist noch nicht fertig, aber der Anfang ist gemacht. Dauert halt lange unterwegs und Genauigkeit ist hier ein Geduldsspiel und ist streckenabhängig.

Und hier meine „mobile Workstation“ :)))