Mal so nebenbei gesprochen …

Also nicht, daß ich hier am Ende als Verteidiger der ausländischen Mitbürger/Flüchtlinge, aus der in der Presse vielzitierten Kölner Sylvesternacht dastehe, aber eines muss doch mal gesagt werden dürfen: Wären die doch einfach schön brav wie die anderen in den Puff gegangen, und hätten ein paar der 300.000 Zwangsprostituierten gev*gelt. Da hätte sich keiner aufgeregt, und es wäre eine schöne Silvesternacht wie jedes Jahr gewesen.
Oder ?
Und somit muss man sagen: Es gibt kulturelle Gemeinsamkeiten zwischen denen und uns. Die Biodeutschen, und die schon etwas besser integrierten, weil länger im Land lebenden, ausländischen Mitbürger, vergewaltigen nach deutschen Normen und DIN-Vorschriften im städtisch/staatlich genehmigten Bordell, da sie dort vom Staat geschützt werden. Dies wiederum konnten die Neuankömmlinge unter Umständen noch nicht wissen, da sie ja weder die Sprache, noch die örtlichen Gepflogenheiten kannten.
Aber das gemeinsame Ziel „Frauen schänden, wo und wie man möchte“, kann bei genauer Betrachtung ausgemacht werden. Insofern, wo Gemeinsamkeiten vorhanden sind, steht doch einer gepflegten Integration nichts mehr im Wege.
Oder ?